Wissensarchiv
Symptombehandlung in der Praxis

Warum analytische Hypnose bei geringem Selbstbewusstsein?

Tinnitus

Der grosse Meister Milton Erikson bei einer Hypnose

Folgen nichtbehandelter posttraumatischer Belastungsstörungen

Erlaubnis als Heilpraktiker

Rauchen unter 18 und bei Schwangerschaft? WICHTIG!

Erste Hilfe und Hypnose bei Liebeskummer

Generalisierte Angststörung

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Sexueller Missbrauch und Posttraumatische Belastungsstörungen

Auflistung von allen möglichen Phobien

Sexuelle Funktionsstörungen und Hypnose

Sexuelle Paraphilien (ehemals Deviationen oder Perversionen)

Sexuelle Störungen bei Frauen Ursachen

Techniken die in der Praxis verwendet und kombiniert werden

Therapie bei sexuellen Missbrauch

Psychologische Hilfe bei Massaker und Amokläufen

Orgasmusstörung bei Frauen, heilbar mit Hypnose?

Somatoforme Störungen / Psychosomatik

Enuresis und Hypnosetherapie / mit Studien

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Impotenz, Erektile Dysfunktion und Hypnose

Sexuelle Unlust und deren Ursachen / Aus Sicht moderner Hypnose

Nymphomanie, Erotomanie, Metromanie, Satyriasis, Donjuanismus

Aufhören zu Rauchen mit Hypnose

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Soziale Phobie mit Hypnose behandeln

Praxis für Hypnosetherapie,
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Davor Antunovic
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Nymphomanie, Erotomanie, Metromanie, Satyriasis, Donjuanismus


Für Nymphomanie, Erotomanie, Metromanie, Satyriasis, Donjuanismus wird auch der geschlechtsneutralere und politisch mittlerweile korrektere Begriff Hypersexualität verwendet.

Unter Hypersexualität wird ein gesteigertes sexuelles Verlangen bezeichnet welches unterschiedliche Ursachen haben kann, vom Betroffenen allerdings als nicht befriedigend empfunden wird.

Eine offen gelebte Sexualität ist nicht gleichbedeutend mit Hypersexualität, denn bei einer Sexsucht handelt es sich um ein sucht-ähnliches Erleben und Handeln.(Häufig ist der gesamte Tagesablauf darauf motiviert das Verlangen zu stillen)

Im wissenschaftlichen Sinne sind die Bezeichnungen Sexsucht beziehungsweise Hypersexualität allerdings umstritten. Vielmehr spricht man von einem gesteigerten sexuellen Verlangen, welches zu den sexuellen Funktionsstörungen zählt.

Ein Sexsüchtiger verspürt eine außergewöhnlich starke sexuelle Motivation. Anders als bei Menschen, die sehr gern und häufig Sex haben, ist eine behandlungsbedürftige Sexsucht mit einem hohen Leidensdruck verbunden.Häufig ist es dem Betroffenen nicht möglich einen normalen Tagesablauf nachzugehen.

Frauen, die ihre Sexualität offen ausleben und offensiv bei der Partnerwahl die Initiative ergreifen, wurden früher auch oft als Nymphomaninnen oder nymphoman abgestempelt ? in Anlehnung an das griechische Wort Nymphe, das sind die weiblichen Naturgeister der griechischen Mythologie.

Handelt es sich hingegen um einen Mann, sprach man von einem Don-Juan-Komplex (Don-Juanismus) oder Satyriasis. Angelehnt an die griechischen Satyre. Der Hirtengott Pan gehört beispielsweise zu den Satyren.

Vorkommen und Häufigkeit:
Je nach Untersuchung liegen die Zahlen zwischen 1-6 % der erwachsenen Bevölkerung.