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Potenzprobleme und Hypnose - Wissenswertes darüber

Sexuelle Störungen und Sexualtherapie / Sextherapie

Rauchen und Sex Hypnosetherapie hilft Libido zu verbessern!

Sexuelle Störungen bei Frauen - Ursachen

Hypnose bei Zeugungsunfähigkeit, Unfruchtbarkeit, Kinderlosigkeit

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Rauchen und Sex Hypnosetherapie hilft Libido zu verbessern!


Hypnose hilft bei schadhaftem Nikotinmissbrauch (Raucherentwöhnung)

Der Beweis für eine Korellation zwischen abnehmender Sexualaktivität und Rauchen hat die Zeitschrift Cosmopolitan herausgefunden:

Eine Studie an knapp 300 Pärchen ergab: Männer, die rauchen, haben im Monat nur halb so viel Sex wie Nichtraucher.



Eine Raucherentwöhnung mit Hypnose kann helfen das Sexualleben wieder zu verbessern.


Nachfolgende Zusammenfassung von verschiedenen Studien:

Universität Kentucky
Ärzte erhoben die Daten von 290 Paaren. Alle befragten Frauen waren Nichtraucherinnen, bei den Männern rauchten 158.


Die Nichtraucherpaare hatten im Durchschnitt 11,6 mal pro Monat Sex; die "rauchenden" Paare nur 5,7 mal pro Monat.


Auch bei der Selbstbewertung der Qualität der "Sache" schnitten nichtrauchenden Paare auf der Skala von 0 (schlecht) bis 10 (sehr gut) mit durchschnittlich 8,7 gegenüber 5,2 deutlich besser ab!

In einer weiteren Studie des US-Psychologen James White wurde das Liebesverhalten von Männern vor und nach einer erfolgreichen Raucherentwöhnung erhoben. So küssten diese Männer ihre Partnerin während des Nikotingebrauches durchschnittlich zweimal die Woche, nach der Entwöhnung viermal pro Woche - und das noch viel leidenschaftlicher!
Auch die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs stieg von 1,2 auf 2,6 mal die Woche. Bei Männern, die in ihre Nikotinsucht zurückfielen, sank auch das Bedürfnis nach Sex auf das ursprüngliche Ausma?.
Der Autor führt diese Veränderungen im Verhalten auf den Einfluss des Rauchens auf Veränderungen im Anteil der Hormone, die für den sexuellen Trieb verantwortlich sind einerseits und anderseits auf die Verminderung des Blutflusses zum Penis durch nikotinbedingte bzw. verkalkungsbedingte Gefä?verengung zurück.

Potenzschwächung durch Gefä?verkalkung
Schon lange ist bekannt, dass Rauchen ein fördernder Faktor der Gefä?verkalkung ist. Im Rahmen der Erforschung der männlichen Potenzstörung (erektilen Dysfunktion, ED) konnte nachgewiesen werden, dass bei 80% der Patienten zumindest organische Ursachen mitbeteiligt sind. Die Wahrscheinlichkeit an einer ED zu erkranken ist nach Forschungsergebnissen von Clive Bates, Direktor des Londoner Instituts "Action on Smoking and Health" um den Faktor 1.5 erhöht.

Verminderte Fruchtbarkeit bei Frauen
Auch die Fruchtbarkeit wird durch das Rauchen gesenkt. In einer gro?angelegten Studie an 4000 Frauen in 10 europäischen Ländern wurde festgestellt, dass Frauen, die rauchen und ein Kind wünschen, um die Hälfte länger auf eine Schwangerschaft warten müssen als Nichtraucherinnen. Die messbare Abnahme der Fruchtbarkeit beginnt beim Zigarettenkonsum von einer halben Packung täglich. Verursacht wird diese Verminderung der Empfängnisbereitschaft durch Einflüsse auf den Hormonhaushalt; diese führen zusätzlich bei Raucherinnen zu einem früheren Eintreten der Wechseljahre mit all seinen negativen Einflüssen auf den Knochenstoffwechsel. Zusätzlich gibt es Vermutungen, dass sich Giftstoffe aus dem Zigarettenrauch an der Gebärmutterschleimhaut anreichern und die Einnistung des befruchteten Eies behindern.

Quelle: http://www.freenet.de/freenet/fit_und_gesund/gesundheit/drogen_sucht/rauchen/sex_rauchen/index.html
von Dr. Merten Gareiss