Wissensarchiv
Symptombehandlung in der Praxis

Warum analytische Hypnose bei geringem Selbstbewusstsein?

Tinnitus

Der grosse Meister Milton Erikson bei einer Hypnose

Folgen nichtbehandelter posttraumatischer Belastungsstörungen

Erlaubnis als Heilpraktiker

Rauchen unter 18 und bei Schwangerschaft? WICHTIG!

Erste Hilfe und Hypnose bei Liebeskummer

Generalisierte Angststörung

Anpassungsstörungen

Sexueller Missbrauch und Posttraumatische Belastungsstörungen

Auflistung von allen möglichen Phobien

Sexuelle Funktionsstörungen und Hypnose

Sexuelle Paraphilien (ehemals Deviationen oder Perversionen)

Sexuelle Störungen bei Frauen Ursachen

Techniken die in der Praxis verwendet und kombiniert werden

Therapie bei sexuellen Missbrauch

Psychologische Hilfe bei Massaker und Amokläufen

Orgasmusstörung bei Frauen, heilbar mit Hypnose?

Somatoforme Störungen / Psychosomatik

Enuresis und Hypnosetherapie / mit Studien

Notfälle Psychotherapie in Esslingen

Impotenz, Erektile Dysfunktion und Hypnose

Sexuelle Unlust und deren Ursachen / Aus Sicht moderner Hypnose

Nymphomanie, Erotomanie, Metromanie, Satyriasis, Donjuanismus

Aufhören zu Rauchen mit Hypnose

Hypnose hilft bei Angst

Soziale Phobie mit Hypnose behandeln

Praxis für Hypnosetherapie,
Psychotherapie & Coaching


Davor Antunovic
Eichendorffstrasse 39
73734 Esslingen Zollberg

Tel: 0711 / 50486543
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Mo - Fr: 08:00 - 19:00

Anpassungsstörungen


Anpassungsstörungen und Hypnose

Anpassungsstörungen (F43.2) (Syn.: abnorme Trauerreaktion, Hospitalismus bei Kindern, Kulturschock)
Die Anpassungsstörung tritt als Leidenszustand mit emotionaler Beeinträchtigung nach einer entscheidenden Lebensveränderung (Verlust enger Bezugspersonen durch Trennung, Tod oder Scheidung; Emigration), nach einem belastenden Lebensereignis oder auch nach schwerer körperlicher Erkrankung auf. Die interindividuell unterschiedlichen Symptome umfassen depressive Stimmung, Angst, Besorgnis, Überforderungsgefühle und Einschränkung in der Bewältigung des Alltags. Bei Jugendlichen können auch Störungen des Sozialverhaltens auftreten. Bei Kindern regressive Symptome, wie Bettnässen, Daumenlutschen oder "Babysprache". Die individuelle Disposition bzw. Vulnerabilität spielt eine wichtige Rolle, jedoch ist davon auszugehen, dass das Syndrom ohne Belastungsfaktor nicht entstanden wäre.