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Davor Antunovic
Eichendorffstrasse 39
73734 Esslingen Zollberg

Tel: 0711 / 50486543
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Sexuelle Unlust und deren Ursachen / Aus Sicht moderner Hypnose




Sexuelle Unlust und Aversionen gegen Sexualität - Frigidität


Unter dem Begriff "Frigidität", früher auch abwertend Gefühlskälte oder Geschlechtskälte genannt, werden diverse Störungen der weiblichen Sexualität zusammengefasst. Da dieser Begriff die sexuelle Unlust eher zur feststehenden Diagnose werden lässt und weil er auch in den frauenentwertenden Sprachgebrauch eingegangen ist, verwende ich hier eher den Begriffe "sexuelle Unlust". Der Begriff "sexuelle Lusthemmung" (SLH) wird den Therapeutischen Erfahrungen gerecht, dass die Lust existiert, dass diese eben "nur" gehemmt ist.

Zu den weiblichen sexuellen Dysfunktionen zählen Störungen der sexuellen Appetenz (mangelndes Verlangen), Störungen der sexuellen Erregung (Orgasmusstörungen) und Störungen mit sexuell bedingten Schmerzen. Im Alltag wird die sexuelle Lusthemmung meist mit der Frau in Verbindung gebracht. Meine Erfahrung besagt, dass es auch einen - wenn auch geringeren - Prozentsatz von Männern gibt, die unter diesem Problem leiden. Hier ist der Leidensdruck oft noch grösser, weil sie ihre Identität als Mann bedroht sehen.

Die Ursachen der Sexuellen Unlust können organischer und/oder psychischer Natur sein. Aus diesem Grunde gilt hier, wie bei der Potenzstörung auch: vor Beginn einer Therapie steht die Diagnose oder auch der Ausschluss organischer Ursachen, durch den Facharzt.

Frauen berichten häufiger nach nach der Geburt eines Kindes über sexuelle Lustlosigkeit. Dies beruht wohl auf der zusätzlichen Belastung als Mutter und darauf, dass sie ihre ganze Liebe dem Kind schenken möchte. Hier können jedoch auch hormonelle Umstellung nach der Geburt als Ursache in Frage kommen.

Häufig sind auch Partnerschaftsprobleme die Quelle sexueller Unlust.

Hypnotherapie kann eine wertvolle Hilfe sein in der Behandlung dieser Störungen.

Autor und Urheber des Textes: Davor Antunovic